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CALLOT UND GRIMMELSHAUSEN



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Sinopse

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Germanistisches Institut der RWTH Aachen), Veranstaltung: Der Dreißigjährige Krieg in Literatur und bildender Kunst, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Dreißigjährige Krieg hat wie kein anderes Ereignis das Leben und Denken des 17. Jahrhunderts geprägt, und auch die Kunst, ob Literatur oder bildende Kunst, konnte sich diesem Einfluß nicht entziehen. So nimmt es nicht Wunder, daß auch das gesamte Werk Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausens von der Kriegsthematik durchzogen ist; man darf in ihr sogar die Triebfeder seiner literarischen Produktion vermuten. Längst ist aber ebenfalls bekannt, daß seine Kriegsschilderungen weniger der eigenen Anschauung entspringen, sondern sich großenteils auf literarische Vorlagen zurückführen lassen. Vereinzelt ist es sogar Grimmelshausen selbst, der - freilich im Kontext der Erzählung - die Quelle seiner Inspiration andeutet und dabei nicht nur rein literarische Vorbilder anführt, sondern auch auf das Medium der Buchillustration zurückgreift. Man befände sich also sozusagen auf autorisiertem Gebiet, sollte man sich darum bemühen, weitere bildliche Quellen für Grimmelshausensche Kriegsschilderungen ausfindig zu machen. Dieser Ansatz gewinnt noch an Reiz vor dem Hintergrund, daß sich auch Grimmelshausen selber als autodidaktisch gebildeter Maler und Zeichner versucht hat.

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