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DIE CHRISTENVERFOLGUNG UNTER DIOKLETIAN


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Sinopse

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Theologisches Institut), Veranstaltung: Christen und Heiden in der Antike - Koexistenz und Konflikt, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 3. Jahrhundert ist für das Römische Reich eine Zeit der Unbeständigkeit und Krisen. Angriffe auf die Reichsgrenzen, stetiger Machtwechsel durch Usurpationen und Inflationen bringen das Imperium in einen desolaten wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zustand. Als Diokletian im Jahre 284 als nachfolgender Kaiser für den verstorbenen Numerius ausgerufen wird, 'ließ [sich] zunächst nur ein weiteres Kapitel in der schon langen Geschichte von Usurpatoren und Thronwechsel des krisenhaften 3. Jahrhunderts erwarten' . Jedoch gelingt es ihm, die Lage des Staates zu verbessern. Seiner Herrschaft ist es zu verdanken, dass durch ein umfassendes Reformwerk der Fortbestand des Römischen Reiches für weitere Jahre gesichert werden konnte. Seine Neuordnungen bezogen sich auf vielschichtigen Ebenen; so wird das Herrschaftssystems reformiert, indem sich der Kaiser seine Herrschaft mit einem Nebenkaiser und zwei Unterkaisern teilt. Durch diese Machtteilung können politische, militärische und organisatorische Aufgaben des mächtigen Reiches effektiver bewältigt werden. Zudem werden Reformen im Militär, in der Verwaltung, im Steuerwesen und in der Preis- und Währungspolitik durchgeführt. Doch neben diesen zumeist erfolgreichen Neuerungen wird der Name Diokletian auch mit der größten Christenverfolgung der Spätantik in Verbindung gebracht. Bereits in der MItte des 3. Jahrhunderts kommt es unter Valerian und Decius zu Verfolgungen der Christen, doch der Höhepunkt wird erst unter Diokletian in den Jahren 303/304 erreicht. Es ist verwunderlich, dass die Christen nach einer fast 40-jährigen Ruhephase, in der es zu keinen Verfolgungen von Seiten des Staates kommt, erneut als Feinde des Reiches betrachtet werden und gegen sie vorgegangen wird. Welche Motive veranlassen die Staatsmacht zu den Verfolgungen und weshalb finden erst nach fast 20 Jahren diokletianischer Regierungszeit solche Übergriffe statt? Kann die Verantwortung dem Unterkaiser Galerius zugeschoben werden, wie die Darstellung des Laktanz' zeigt oder verantwortet Diokletian das Vorgehen?

Detalhes do Produto

    • Edição:  1
    • Ano de Edição: 2006
    • Ano:  2016
    • País de Produção: United States
    • Código de Barras:  2001038452081
    • ISBN:  9783638560108

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