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FISKALISCHE UND VOLKSWIRTSCHAFTLICHE EFFEKTE DER

STUDIENSUBVENTIONIERUNG


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Sinopse

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Bildungsökonomie / Finanzwissenschaftliches Seminar, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Votum des Bundesverfassungsgerichts ist gefallen. Das im Hochschulrahmengesetz enthaltene Verbot, bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss Studiengebühren zu erheben, ist verfassungswidrig. Damit ist nun auch in Deutschland der Weg für die Einführung von Studiengebühren geebnet. Ein geebneter Weg spricht aber nicht notwendigerweise für dessen Begehung. Die Geister scheiden sich. Befürworter von Studiengebühren propagieren die regressive Wirkung von Studiensubventionen und nehmen eine Umverteilung von den 'Armen' zu den 'Reichen' an. Parallel dazu betrachten Gegner von Studiengebühren diese als ungerechtes Instrument, welches finanziell Privilegierte bevorzugt und Unterprivilegierte ausschließt. Die Diskussion ist voll im Gange. Doch wohin führt diese Diskussion? Auf diese Frage soll diese Arbeit keine Antwort geben. Vielmehr ist es das Ziel dieser Arbeit herauszustellen, wohin die Diskussion führen sollte. Die wissenschaftliche Diskussion wurde in den 60er und 70er Jahren losgetreten Im Rahmen der Hansen-Weisbrod-Pechmann Debatte brach ein interessanter Diskurs über die Verteilungseffekte der Studiensubventionierung aus, wobei bis heute keine beweiskräftige Studie vorliegt, welche die regressive Wirkung von Studiensubventionen belegt. Die klassischen Argumente für eine öffentliche Studienfinanzierung, also externe Effekte und Kapitalmarktunvollkommenheiten, konnten hingegen nie vollständig verworfen werden, vermochten aber auch nicht als Begründung für eine vollständige öffentliche Hochschulfinanzierung zu überzeugen. Trotzdem rückten allokative Effekte der Studiensubventionierung vermehrt in den Blickpunkt der Betrachtung. Die verzerrende Wirkung der Besteuerung der Humankapitalakkumulation und die diskriminierende Ungleichbehandlung im Vergleich zu Sachkapitalinvestitionen auf das Entscheidungskalkül der Individuen ist nicht von der Hand zu weisen. Um das Ziel dieser Arbeit erreichen zu können, erfolgt daher erstmal eine Einordnung des Begriffs Humankapital und seine Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung. Anschließend wird anhand relevanter Daten eine Bestandsaufnahme des deutschen Hochschulbildungssystems durchgeführt, um vorhandene Defizite benennen zu können (Kapitel 2). Das dritte Kapitel erläutert wesentliche staatliche Motive zur Studiensubventionierung.

Detalhes do Produto

    • Edição:  1
    • Ano de Edição: 2007
    • Ano:  2016
    • País de Produção: United States
    • Código de Barras:  2001032091767
    • ISBN:  9783638600668

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