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HAMLETS MELANCHOLIE


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Sinopse

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1, Universität Konstanz, Veranstaltung: Shakespeare - Die großen Tragödien, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Shakespeare über außerordentliche Kenntnisse der menschlichen Seele verfügt haben muss ist unbestritten. Er formte die Personen seiner Stücke so detailliert und differenziert, dass man meinen könnte, er habe der Schaffung seiner Charaktere tiefgründige psychologische Studien des humanen Geistes zu Grunde gelegt. 'Hamlet' ist eines der berühmtesten Stücke der Weltliteratur, der Protagonist eine der undurchdringlichsten und zugleich faszinierendsten Personen, die Shakespeare entwarf. Dies liegt nicht zuletzt an der vielschichtigen Psyche Hamlets. Der Dänenprinz schwankt in dem Stück zwischen manischer Depression, Melancholie und Trauer auf der einen Seite und Rachegelüsten, Abscheu und vorgetäuschtem Wahnsinn auf der anderen Seite. Diese Arbeit untersucht den Gemütszustand Hamlets im Bezug auf seine Melancholie in den ersten beiden Akten. Grundlagen der Untersuchung bilden die elisabethanische Humoralpathologie und die moderne Definition der Melancholie, die in Sigmund Freuds Abhandlung 'Trauer und Melancholie' ihren Ursprung hat. Da die Begriffsbestimmung der Melancholie laut Freud auch in der deskriptiven Psychiatrie schwankend ist, wird in diesem Text auf pedantische Differenzierungen von psychologischen Fachtermini verzichtet. Welche Gründe und Anlässe für Hamlets Melancholie gibt es, wie äußert sich seine seelische Störung und welche Auswirkungen hat sie auf Hamlet und seine Umgebung? Dies sind die Fragen, denen ich in diesem Aufsatz nachgehen will. Ausgangspunkt der Analysen bilden die Texte von Bert O. States, Theodore Lidz und A.C. Bradley. Ursprünglich sollte das ganze Stück auf Hamlets Melancholie untersucht werden, dies war aber aus Zeitgründen nicht möglich, daher beschränke ich mich auf genauere Untersuchungen von Hamlets Trauer am Anfang des Stückes und ihrem Wandel hin zur Melancholie und Hamlets seelischen Gleichgewichtsschwankungen, vornehmlich im zweiten Akt.

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