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RELIGIOSE BEWEGUNG UND ARMUT IM MITTELALTER



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Sinopse

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1-, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich versuchen die Sichtweise der Armut zwischen Ende des 11.Jahrhunderts bis zum Beginn des 13.Jahrhunderts und die daraus resultierende Armutsbewegung zu erläutern. Dabei werden die Ansichten Franziskus von Assisi und seine Armenfürsorge in dieser Zeit miteinbezogen. Die wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen im 12.Jahrhundert waren so groß, dass sich die Umstände unter denen die Armen im Mittelalter lebten radikal änderten. In einer Zeit in der die Gesellschaft durch die Kreuzzüge, Hungersnöte und Krankheiten ständig neu aufgerüttelt wurden, verloren viele Menschen ihren sozialen Halt. Dazu kam ein stetig wachsendes Bevölkerungswachstum, die Einführung der Geldwirtschaft, die Entwicklung des Städtewesens. Ein bisher patriarchalisches Gesellschaftsgefüge wurde nach und nach zerstört und entwickelte sich horizontal. Unter den Armen der Bevölkerung entstand eine Hoffnungslosigkeit, die neuer Lösungen und Konzepte bedurfte. Vor allem im religiösen Bereich traten Veränderungen auf, bei denen unter anderem Franziskus von Assisi wesentliche Denkanstöße gegeben hatte.

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