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RITTERTUM UND TURNIERWESEN IN DER FRUHEN NEUZEIT


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Sinopse

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Mannheim (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Von dem Begriff Rittertum geht eine eigene Magie aus - das Wort beschwört vor unserem geistigem Auge Bilder von eisengepanzerten Recken auf ihren Schlachtrössern, die mit Schild, Schwert und Lanze ruhmvolle Waffentaten vollbringen. Doch was ist ein Ritter, oder anders gefragt, was ist das Rittertum? Ein gewappneter und gerüsteter Mann macht noch keinen Ritter aus, insbesondere wenn er nicht über die nötigen ritterlichen Tugenden verfügt, sich nicht in Anwesenheit von Damen höfisch zu benehmen weiß und nicht immerzu bestrebt ist, im Dienste Gottes und seines Dienstherren der Welt zu gefallen. So könnte man das Rittertum vielleicht in wenigen Sätzen grob skizzieren, sofern man nach den Idealen des höfischen Rittertums geht. Das Ideale zumeist von der Wirklichkeit abweichen liegt in der Natur der Dinge. Mit dem Rittertum verhält es sich hier nicht anders. Will man versuchen das Rittertum zu verstehen, muss man die Entwicklung der Anfänge des Rittertums betrachten. Hand in Hand ging mit der Kultur des Rittertums das Turnier einher, einem ritterlichen Vergnügen, welches zunächst als reine Waffenübung der Vorbereitung auf den Krieg diente. Im Laufe seiner Entwicklung wandelte sich das Turnierwesen jedoch mehr und mehr zu einer Repräsentationsform der Mächtigen. Turniere bildeten gewissermaßen eine Symbiose von Funktionalität und Repräsentation. Diese Grenzüberschreitungen zwischen einzelnen Elementen werden bei der weiteren Betrachtung häufig auftreten.

Detalhes do Produto

    • Edição:  1
    • Ano de Edição: 2009
    • Ano:  2015
    • País de Produção: United States
    • Código de Barras:  2000879590860
    • ISBN:  9783640484959

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