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DIE EINFÜHRUNG DES FRAUENSTIMM- BZW. WAHLRECHTS IN GROßBRITANNIEN, DEN USA, DER SCHWEIZ UND ÖSTERREICH

EIN SOZIOPOLITISCHER VERGLEICH


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    Sinopse

    Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: Sehr gut, Donau-Universitat Krems - Universitat fur Weiterbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass der Kampf um die Einfuhrung des Frauenstimm- bzw. WAhlrechts das Bohren sehr harter Bretter bedeutete, ist gelinde gesagt eine starke Untertreibung. SChon der Blick auf die Dauer dieser Auseinandersetzung verdeutlicht das. WEnn man das Revolutionsjahr 1848, in dem haufig erstmals starke Forderungen nach politischer Mitbestimmung fur Manner und Frauen erhoben wurden, als Referenzjahr nimmt, in welchem der verstarkte Einsatz fur das Frauenwahlrecht in den vier Staaten GroSSbritannien, den USA, der Schweiz und Osterreich(-Ungarn) begann, so dauerte es im Fall von GroSSbritannien noch 80, in den USA 72, in der Schweiz 123 und in Osterreich 70 Jahre, bis Frauen das gleiche Stimm- und Wahlrecht bekamen wie ihre mannlichen Kollegen. WOhl keine der Frauen, die den Kampf um das gleiche Frauen- und Mannerwahlrecht initiierten, erlebte die Erfullung ihres Traumes. Naturlich war auch die Einfuhrung des allgemeinen und gleichen Mannerstimm- und Wahlrechts in den vier behandelten Landern nicht immer eine Selbstverstandlichkeit oder ein einfacher Weg. TRotzdem zeigen sich hier groSSe Unterschiede zum Frauenstimm- bzw. WAhlrecht. SO besaSSen im Jahr 1848 Manner in zwei der vier Staaten bereits das Wahlrecht, namlich in den USA (zumindest weiSSe Manner) und in der Schweiz. IN Osterreich sollten sie das allgemeine und gleiche Wahlrecht 1907 erhalten und in GroSSbritannien im Jahr 1918. WEnngleich auch das Mannerwahlrecht durchaus kontrovers gesehen wurde, war dies kein Vergleich zur Ablehnung, die den um das Stimm- und Wahlrecht werbenden Frauen entgegenschlug. FRauen aus der ihnen seit Jahrhunderten angestammten Umgebung im Haus und aus ihrer traditionellen Tatigkeit der Kindererziehung und Familienbetreuung herauszureiSSen und sie quasi in die Offentlichkeit zu zerren und sogar noch den Untiefen der Politik auszusetzen, erschien dem GroSSteil der Manner (und auch vielen Frauen selbst) als so abwegig, als wurde man heute das Stimm- und Wahlrecht etwa fur Kinder fordern. IN genau diese Richtung gingen von Anfang an auch die Argumentationslinien von Politikern. SO meinte der Abgeordnete Rudolf Brestel beim 1848/49 stattfindenden Reichstag von Kremsier bereits zum Thema Frauenwahlrecht: `Wollte man die Weiber zulassen, weil sie an den Staatslasten Theil (sic!) nehmen, so musste man aus gleichem Grunde auch die Kinder und Narren zulassen (Parlamentsdirektion, 1999, S. 28) [...]

    Detalhes do Produto

      • Subtítulo:  EIN SOZIOPOLITISCHER VERGLEICH
      • Origem:  IMPORTADO
      • Editora: GRIN VERLAG
      • Edição:  1
      • Idioma: INGLÊS
      • Ano:  2013
      • País de Produção: Germany
      • Código de Barras:  9783656345510
      • ISBN:  3656345511
      • Encadernação:  BROCHURA
      • Altura: 210.00 cm
      • Largura: 148.00 cm
      • Comprimento: 9.00 cm
      • Peso: 0.21 kg
      • Nº de Páginas:  136

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