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DUKAT UND GRIECHISCH-ORTHODOXES PATRIARCHAT VON ANTIOCHEIA IN MITTELBYZANTINISCHER ZEIT (969-1084)


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Sinopse

Hatte das antike Antiocheia unter der arabischen Herrschaft von 636/637 bis 969 n.CHr. Eher ein Schattendasein gefuhrt, so stieg die Stadt nach ihrer Ruckeroberung (969-1084) durch Byzanz zum Verwaltungszentrum des zeitweise wohl wichtigsten Militargouvernements des Byzantinischen Reiches auf. Klaus-Peter Todt stellt in seiner Studie die Geschichte Antiocheias und Nordsyriens in mittelbyzantinischer Zeit dar und beschreibt die Neuorganisation Kilikiens unter dem Dux bzw. KAtepan der Reichsprovinz Antiocheia. ES wird gezeigt, dass sich die Zivilverwaltung der Provinz, soweit sie mit Hilfe der sigillografischen uberlieferung rekonstruierbar ist, nicht von anderen Reichsprovinzen unterschied. DIe Besonderheit der Provinz bestand vielmehr darin, dass hier eine griechisch-orthodoxe (melkitische), aber in fruhislamischer Zeit sprachlich arabisierte Bevolkerungsmehrheit dominierte, die im Patriarchat von Antiocheia organisiert war. TOdt zeigt, wie dieses nach 969 in die Reichskirche reintegriert und strukturell an das Vorbild des Patriarchates von Konstantinopel angepasst wurde. AUsfuhrlich werden auch die Katholikate des Patriarchats ostlich des Euphrat und die Beziehungen zwischen dem Patriarchat und Georgien behandelt, auSSerdem die zugehorigen Kirchenprovinzen und die dort nachweisbaren Kloster.

Detalhes do Produto

    • Origem:  IMPORTADO
    • Editora: HARRASSOWITZ
    • Edição:  1
    • Idioma: ALEMÃO
    • Ano de Edição: 2018
    • Ano:  2018
    • País de Produção: Germany
    • Código de Barras:  9783447108478
    • ISBN:  3447108479
    • Encadernação:  CAPA DURA
    • Altura: 240.00 cm
    • Nº de Páginas:  832

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