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POLITISCHES VERSAGEN MIT DER VERMOGENSTEUER



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Sinopse

Ein Staat mit geringer oder ohne jegliche Umverteilung ist kapitalistisch orientiert, während Sozialstaaten einen hohen Anteil an sekundärer Einkommensverteilung aufweisen. Statistisch ergeben das Volkseinkommen und die Transferleistungen zusammen das private Einkommen: Privates Einkommen = Volkseinkommen + Transfereinkommen. Sind die Transfereinkommen gleich Null, entspricht das private Einkommen dem Volkseinkommen.   Folgen ungleicher Verteilung Ungleiche Verteilung der Einkommen wirkt sich ökonomisch, politisch, sozial, gesundheitlich und kulturell aus.   Im ölreichen Norwegen wird die Umverteilung durch demokratisch gewählte Regierungen mit hohen Steuern und Sozialabgaben durchgeführt. Der Wohlstand kommt breiten Bevölkerungsschichten zugute. Im ölreichen Nigeria fehlen staatliche Regelungen zur Umverteilung bzw. zum Freiheits- und Eigentumsschutz. Der Wohlstand kommt nur Wenigen zugute.   „Wird der Spitzensteuersatz der Einkommensteuer 2004 oder 2005 auf 42 % gesenkt, erlaubte dies auch bei Beachtung des Halbteilungsgrundsatzes eine weitere Erhöhung des Satzes der Vermögensteuer. Noch höhere Vermögensteuersätze wären zulässig, wenn die Vermögensteuer als Umverteilungsinstrument eingesetzt würde, was im Vermögensteuerbeschluss ausdrücklich nicht als verfassungswidrig qualifiziert worden ist.“   – Prof. Dr. Joachim Wieland: Rechtsgutachten im Auftrag von ver.di, 2003   Vermögensteuer Vermögen (Wirtschaft) Steuerpflicht Steuerprogression Grundbesitz Geldvermögen Direkte und indirekte Steuer Einkommensteuer Vermögensteuer (Deutschland) Grundsteuer Betriebsvermögen Substanzsteuer Kraftfahrzeugsteuer Gewerbesteuer (Deutschland) Zweitwohnungsteuer Hundesteuer Erbschaftsteuer Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Kapitalflucht Vermögenspolitik Bundesministerium der Finanzen Halbteilungsgrundsatz Sozialstaat Solidaritätszuschlag Steuerfindungsrecht Umverteilung Zins Mietvertrag (Deutschland) Gewinn Kapitalismus Volkseinkommen Arbeitslosengeld (Deutschland) Besserverdiener Sozialversicherung Eigentum Lastenausgleichsgesetz Ungleichverteilungsmaß Sozialquote Tragik der Allmende Trittbrettfahrerproblem Staatsverschuldung Leistungsgerechtigkeit Einkommensverteilung Kapital Wirtschaftspolitik Verteilungsgerechtigkeit Sozialpolitik Sozialsystem Vermögensverteilung Markteinkommenstheorie Verfügbares Einkommen Quantil Einkommen Einkommensverteilung in Deutschland Aufruhr Revolte Gehorsamsverweigerung Aufstand Verteilungstheorie Empirische Sozialforschung Makroökonomie Wirtschaftsstatistik Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung Capability Approach Vermögensverteilung in Deutschland Obdachlosigkeit Sozialer Brennpunkt Armutsquote Armutsgrenze       Der Artikel 106 des Grundgesetzes sieht die Erhebung einer Vermögensteuer grundsätzlich vor. Die konkrete Form der Erhebung einer Vermögensteuer in ihrer damaligen Form erklärte das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 22. Juni 1995 für nicht mit dem Gleichheitsgrundsatz vereinbar. Grund war, dass Immobilienvermögen nicht - wie geschehen - gegenüber anderem Vermögen besser behandelt werden dürfe. Gleichzeitig wurde die weitere Anwendung bis zum 31. Dezember 1996 erlaubt. In einem obiter dictum erwähnte die Mehrheit der Bundesverfassungsrichter zudem den so genannten Halbteilungsgrundsatz, wonach die Vermögensteuer zu den Ertragsteuern (wie z. B. der Einkommensteuer) nur hinzutreten dürfe, wenn dadurch die steuerliche Gesamtbelastung „in der Nähe einer hälftigen Teilung“ zwischen Steuerzahler und Fiskus bleibe.  

Detalhes do Produto

    • Ano de Edição: 2014
    • Ano:  2014
    • País de Produção: Canada
    • Código de Barras:  2000832840971
    • ISBN:  1230000249444

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