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LUDWIG VAN BEETHOVEN, VIOLINSONATE A-MOLL OP.

23, 1. SATZ


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    Sinopse

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: Allgemeine Musiklehre - Modul II. Methodenprofile, Sprache: Deutsch, Abstract: Ludwig van Beethovens Violinsonate in a-Moll (op. 23) ist die vierte von insgesamt 10 Violinsonaten. Sie erschien im Oktober 1801 - zunächst auch gemeinsam mit der Frühlingssonate in F-Dur, heute op. 24, unter der gemeinsamen Opus-Nummer 23. Die beiden Sonaten waren wohl zunächst auch als Einheit gedacht. Als Indiz für diese intendierte Einheit dient der dialektische Bezug aufeinander, vor allem jener der unterschiedlichen Tonalitäten. In der folgenden Analyse werde ich auf den ersten Satz der Violinsonate op. 23 eingehen. Der in a-Moll stehende Eingangssatz hat eine Sonatenhauptsatzform und besteht aus Exposition (T. 1-71), Durchführung (T. 72-163), Reprise (T. 164-221) und einer Coda (T. 222-252). Die Exposition gliedert sich in fünf Abschnitte - das 1. Thema (T. 1-12), eine erste Überleitung (T. 13--29), das zweite Thema (T. 30-45), eine zweite Überleitung (T. 46-62) sowie eine Schlussgruppe (T. 63-71). Das 1. Thema besteht im Eigentlichen aus einem achttaktigen Satz und einer viertaktigen Fortführung, die eine Verdopplung der Kadenz darstellt. Zum Vordersatz gehört die Phrase von Takt 1-2, welche in den Takten 3-4 im Intervall einer Sekunde aufwärts wiederholt wird. Dieses sequenzierte Motiv aus den ersten beiden Takten wird durch den Klavierdiskant exponiert und ist das Hauptmotiv des ersten Satzes dieser Violinsonate. Es beginnt mit einer punktierten Viertelnote und läuft in der metrischen Struktur des 6/8-Taktes nach der Taktmitte sekundschrittweise abwärts in 4 Achtelnoten bis auf die erste Zählzeit des zweiten Taktes. In absoluten Tonhöhen ausgedrückt ist das Motiv das folgende: e2-d2-c2-h1-a1 Während sich der Klavierbass auf ein durchgängiges Achtel-Ostinato aus den Dreiklangsbrechungen von Tonika und Subdominante (also T. 1-2 a-Moll und T. 3-4 d-Moll) beschränkt, spielt die Violine die aus Terz und Quinte bzw. Grundton und Terz bestehenden Doppelgriffe der Harmonien, d.h. in den Takten 1 und 2 c1+e1 sowie d1+f1 in den Takten 3 und 4. Die Orientierung des Motivs in eine Richtung, nämlich die Abwärtsbewegung, der homophone Satz, das schnelle Tempo (Presto) und die laute Dynamik (fp) verdichten zusammen mit der klaren harmonischen Führung auf die im Nachsatz beginnende Dominante (E7) den einführenden leidend-kämpferischen Affekt des ersten Themas.

    Detalhes do Produto

      • Edição:  1
      • Ano de Edição: 2011
      • Ano:  2016
      • País de Produção: United States
      • Código de Barras:  2001054291435
      • ISBN:  9783640928750

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