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FISCHER-KONTROVERSE. DIE KRIEGSSCHULDFRAGE

ERSTER WELTKRIEG


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    Sinopse

    Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Große Kontroversen in der Geschichtswissenschaft, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fritz Fischer (1967): 'Bei der angespannten Weltlage des Jahres 1914, nicht zuletzt als Folge der deutschen Weltpolitik - die 1905, 1909 und 1911 bereits drei gefährliche Krisen ausgelöst hatte -, musste jeder lokale Krieg in Europa, an dem eine Großmacht unmittelbar beteiligt war, die Gefahr eines allgemeinen Krieges unvermeidbar nahe heranrücken. Da Deutschland den österreichisch-serbischen Krieg gewollt und gedeckt hat und, im Vertrauen auf die deutsche militärische Überlegenheit, es im Juli 1914 bewusst auf einen Konflikt mit Russland und Frankreich ankommen ließ, trägt die deutsche Reichsführung den entscheidenden Teil der historischen Verantwortung für den Ausbruch des allgemeinen Krieges.' Daniel Fischer, Studienrat, geb.1979 in Meißen/Sachsen; 1999 Abitur Wirtschaftsgymnasium Coswig; Wehrdienst; von 2000 - 2008 Studium für das Höhere Lehramt an Gymnasien Geschichte, Gemeinschaftskunde, Rechtserziehung und Wirtschaft an der Technischen Universität Dresden; Erstes Staatsexamen: 2008; Zweites Staatsexamen: 2010; seit 2010 im Schuldienst des Landes Baden-Württemberg.

    Detalhes do Produto

      • Formato:  ePub
      • Subtítulo:  ERSTER WELTKRIEG
      • Origem:  IMPORTADO
      • Editora: GRIN VERLAG
      • Assunto: História
      • Idioma: ALEMÃO
      • Edição:  1
      • Ano de Edição: 2007
      • Ano:  2016
      • País de Produção: United States
      • Código de Barras:  2001101735905
      • ISBN:  9783638738880

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