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NEUEROFFNUNGEN DER UNIVERSITATEN LEIPZIG,

DRESDEN, JENA UND HALLE NACH DEM 2. WELTKRIEG IM



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Sinopse

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Seminar der Universität Leipzig), Veranstaltung: Die Universität Leipzig 1945-1969 zwischen wissenschaftlicher Autonomie und sozialistischer Hochschulpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Zweiten Weltkrieg waren in weiten Teilen Deutschlands eine Vielzahl der universitären Gebäude bei Bombenangriffen zerstört worden. Besonders schwer getroffen hatte es die gro?en universitären Zentren wie Berlin, Leipzig und Dresden, wohingegen in kleineren Städten wie Jena, Halle und Rostock viele Universitätsgebäude unzerstört blieben, Greifswald wurde der Roten Armee sogar unzerstört übergeben. Die meisten Hochschulen wurden während des Krieges, jedoch spätestens unter der Besatzung der Alliierten geschlossen. Wie lang war der Weg zur Wiedereröffnung der Universitäten und wie wurde er von den einzelnen Hochschulen und ihren Mitgliedern beschritten? Dies möchte ich für die Universitäten Leipzig, Dresden, Halle und Jena untersuchen und dabei einen Forschungsschwerpunkt auf die Universität Leipzig legen, an der ich momentan selbst studiere. Ich möchte dennoch einen Vergleich zwischen den vier Hochschulen anstreben, bei dem es mir besonders darauf ankommt, die Wieder- beziehungsweise Neueröffnungen unter historiographischen Gesichtspunkten zu untersuchen und Parallelen zu ziehen, eventuell aber auch gro?e Unterschiede bei den Vorgehensweisen der jeweiligen Verantwortlichen aufzuzeigen. Themengebiete werden die Trümmerbeseitigung, sowie das komplexe und weitreichende Problem der Entnazifizierung und die damit verbundenen Schwierigkeiten beim Aufbau eines neuen und unbelasteten Lehrkörpers sein. Es gilt au?erdem zu untersuchen, inwieweit die Neuanfänge mit besatzungsspezifischen Vorgehensweisen zusammenhängen. Als Literatur dienten mir Publikationen über die Geschichte der verschiedenen Universitäten, die meist sehr ausführlich und hilfreich waren, aber auch Literatur über die sowjetische Besatzungszone und die sowjetische Besatzungs- und Hochschulpolitik, die mir einen groben Überblick über die ostdeutsche Zone verschafft hat, für meine Arbeit aber eine untergeordnete Rolle spielte, da die meisten Informationen auch in den universitären Publikationen vorhanden waren. Bei den Universitäten Leipzig und Jena habe ich zudem Chroniken und Publikationen gefunden, die noch in der DDR veröffentlich wurden. Daraus konnte ich weniger wissenschaftliche Objektivität ziehen, als vielmehr einen Eindruck davon bekommen, wie die sozialistische Geschichtsschreibung Bezug nahm auf die Westalliierten oder wie sie sich vom 'Hitler-Faschismus' abgrenzte. Aus den Webseiten der Universitäten habe ich schlie?lich teilweise geschichtliche Daten entnehmen können.

Detalhes do Produto

    • Formato:  ePub
    • Subtítulo:  DRESDEN, JENA UND HALLE NACH DEM 2. WELTKRIEG IM
    • Origem:  IMPORTADO
    • Editora: GRIN VERLAG
    • Assunto: História
    • Idioma: ALEMÃO
    • Edição:  1
    • Ano de Edição: 2010
    • Ano:  2016
    • País de Produção: United States
    • Código de Barras:  2000973283903
    • ISBN:  9783640546534

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