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DER TOD IN DER MITTELHOCHDEUTSCHEN DICHTUNG

DIE MÄREN


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    Sinopse

    Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1, Univerzita Kon?tantína Filozofa v Nitre (UKF) (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der Untersuchung sind literarische Darstellungen des Todes und Sterbens am Beispiel von dreißig ausgewählten mittelhochdeutschen Mären im Stichprobenvergleich mit motivisch verwandten altfranzösischen Fabliaux und Novellen Boccaccios. Im Anschluss an die Einzeluntersuchungen wird ein Gesamtbild des literarischen Umgangs mit diesem Thema, dessen Funktionalisierung und Entwicklung skizziert. Im ersten Schritt wird konstatierend und kommentierend das zusammengetragen, was sich an Reflexen von Todesdenken und Sterbebrauchtum im Korpus der dreißig ausgewählten Mären findet - auch anhand eines Stichprobenvergleichs mit drei Fabliaux und neun Novellen Boccaccios. Dazu ist noch zu sagen, dass mit diesen dreißig auch schon nahezu alle Mären aufgezählt sind, die für eine solche Untersuchung fruchtbar gemacht werden können (vielleicht ausgenommen einiger weiterer wie z.B. Der Richter und der Teufel). Diese Mären stellen immerhin einen Anteil von etwa 14% des gesamten Märenkorpus. Zusammenfassend soll dann im zweiten Schritt aus dem Mosaik der Einzelergebnisse ein Gesamtbild des literarischen Umgangs mit diesem Thema skizziert werden, auch wenn dieses notwendigerweise eher einem aus den Befunden zu den jeweiligen drei Märentypen zusammengesetzten Triptychon ähneln muss.

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