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SPRACHWANDEL IN DEN MEDIEN: PRINT UND TV - EINE

EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG ZUM KASUSWANDEL IM


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    Sinopse

    Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal (Geistes- und Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Gegen den gerichteten Strom der Sprache kann auf die Dauer niemand schwimmen, der seine Kraft behalten will.' (Tschirch: 1968, S. 130) Das einleitende Zitat von Tschirch belegt, daß Sprache lebendig ist und sich im Laufe der Zeit wandelt ebenso wie sie verändert wird. Hiervon sind alle Bereiche der Sprache betroffen, wie auch der Kasusgebrauch im Deutschen, auf den der Fokus der vorliegenden Arbeit gerichtet ist. Es ist unbestritten und zahlreichen Grammatiken zu entnehmen, daß die reinen Kasusobjekte im Gegenwartsdeutschen seltener werden und daß statt dessen verstärkt Präpositionalgefüge verwendet werden. Da dies hinreichend bekannt ist, wird in der vorliegenden Arbeit darauf verzichtet, Beispiele zu sammeln, die diese Tendenz belegen. Vielmehr werden Veränderungen, 'Fehler' und Wandlungen im jeweiligen Kasusgebrauch thematisiert. Zur Hinführung an das eigentliche Thema 'Sprachwandel in den Medien: Print und TV' speziell in Bezug auf den Kasusgebrauch erfolgt zunächst ein Überblick, wodurch sich die Gegenwartssprache des Deutschen auszeichnet und welche allgemeinen Sprachentwicklungstendenzen zu beobachten sind. Im Anschluß daran wird der Begriff 'Kasus' erläutert, und die vier Kasus des Deutschen werden sowohl in ihrer Erscheinungsform als auch in Bezug auf deren jeweilige Entwicklung detailliert dargestellt. Bevor unterschiedliche Beispiele der deutschen Mediensprache, die Unregelmäßigkeiten im Kasusgebrauch aufweisen, kategorisiert und analysiert werden, findet eine Erörterung der untersuchten Medien, die ebenfalls die jeweiligen Spezifika von geschriebener bzw. gesprochener Sprache thematisiert, statt. Der Schwerpunkt, der in der hier vorgelegten Untersuchung gesammelten Daten, liegt auf der Schriftsprache, da man bei dieser eher 'standardsprachlich korrekte' Formulierungen erwartet. Die Beispiele der gesprochenen Sprache dienen dazu, zu hinterfragen, ob in dieser verstärkt Fehlerquellen zu finden sind, da die gesprochene Sprache immer stärkeren Einfluß auf die Schriftsprache nimmt (vgl. Stedje: 1994, S. 162). Daher müßten erwartungsgemäß die Kasusfehler der geschriebenen Sprache prozentual stärker in der gesprochenen Sprache vertreten sein. Printmedien und Fernsehen wurden als Basis für die Untersuchung gewählt, da Medien die Sprache der jeweiligen Generation widerspiegeln.

    Detalhes do Produto

      • Edição:  1
      • Ano de Edição: 2003
      • Ano:  2014
      • País de Produção: United States
      • Código de Barras:  2001114380598
      • ISBN:  9783638221627

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