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GIBT ES NEURONALE KORRELATE DER ÄSTHETISCHEN URTEILSKRAFT?

EMPIRISCHE HYPOTHESEN AUS LINDA PALMERS ,KANT AND


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Sinopse

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: gut, FernUniversitat Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Linder Palmers Text ,Kant and the Brain - A new empirical hypothesis' nimmt unter anderem die Theorie eines menschlichen Urteils der Wahrnehmung des Schonen und Erhabenen von Immanuel Kant auf. DEr Kant sche Ansatz stellt im Rahmen der ,Philosophie der Kunst' eine zunachst Subjekt- und nicht Werk-bezogene Fragestellung nach den formalen Moglichkeiten der Wahrnehmung des Schonen uberhaupt dar. DEr empirische Ansatz Palmers sucht nach neurobiologischen Korrelaten des Kant schen ,Geschmacksurteils' und kann im Rahmen der Disziplin der ,Neuroasthetik' gesehen werden. PAlmer schlagt als neurobiologisches Korrelat des asthetischen Urteilsvermogens die anatomische Struktur der basolateralen Amygdala vor. ES wird der bei Kant zentrale Aspekt des freien, nicht kognitiv-erkennenden kontemplativen Akts des vorsprachlichen Erfassens des Geschmacksurteils neuroanatomisch aufgriffen.

Detalhes do Produto

    • Subtítulo:  EMPIRISCHE HYPOTHESEN AUS LINDA PALMERS ,KANT AND
    • Origem:  IMPORTADO
    • Editora: GRIN VERLAG
    • Edição:  1
    • Idioma: INGLÊS
    • Ano:  2013
    • País de Produção: Germany
    • Código de Barras:  9783656365136
    • ISBN:  365636513X
    • Encadernação:  BROCHURA
    • Altura: 210.00 cm
    • Largura: 148.00 cm
    • Comprimento: 2.00 cm
    • Peso: 0.05 kg
    • Nº de Páginas:  24

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