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JOHN LOCKE - NATURZUSTAND UND ZWECK DES STAATES


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    Sinopse

    Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universitat Passau, Veranstaltung: Einfuhrung in das Studium der politischen Theorie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Forschung um die Philosophie Lockes kam bei den Versuchen, seine Lehre in ein Schema einzuordnen, auf recht unterschiedliche Ergebnisse. EInerseits ordnet man ihn eher in die Tradition von Aristoteles, der Stoa und Thomas von Aquin ein, auf die die Naturrechtslehre und Sozialphilosophie zuruckgehen. EIne Lehre, "(...) nach der im Universum naturliche, den Menschen verpflichtende objektive Normen walten, an denen gemessen werden kann, was im staatlichen Leben gut und gerecht ist."1 Andererseits nimmt man wieder an, dass Locke sich von dieser Tradition abkehrt und u.A. HObbes in die moderne Naturrechtslehre folgt, die einen Staat konstruieren will, in dem die Individuen zum einen Wohl fur sich selbst und damit Wohl fur die Gemeinschaft anstreben, wobei die Konflikte auf ein Minimum reduziert werden sollen. " Locke erschien der einen, "traditionalistischen" Interpretationsrichtung als Anhanger der klassischen Politiktradition und Vertreter einer stoisch-christlichen Naturrechtsauffassung, wahrend er sich der anderen, "progressistischen" Interpretationsrichtung als Vertreter eines individualistisch-rationalistischen Naturrechts und Theoretiker der fruhburgerlichen Gesellschaft darstellte."2 Andere glauben wieder, John Locke nehme eine Zwischenposition zwischen modernem und traditionellem Naturrecht ein. Leo Strauss macht innerhalb dieser Interpretationsansatze jedoch die klarste Aussage daruber, wie man Locke einordnen musse. NAch ihm kehrt Locke sich eindeutig von der Tradition ab, und stutzt sich auf die Theorie, dass der Staatsvertrag aus reinem Egoismus entstehe. EGoistische Selbsterhaltung und das Streben nach personlichem Wohl lassen sich nicht mehr damit vereinbaren, dass der Selbsterhaltungstrieb im Sinne der gottlichen Schopfungsordnung mit den anderen Trieben der Menschheit im Einklang steht. "Das fundamentalste aller Rechte ist (...) das Recht auf Selbsterhaltung".3 [...] 1 Euchner, Walter: Naturrecht und Politik bei John Locke, S. 3 2 Medick, Hans: Naturzustand und Naturgeschichte der burgerlichen Gesellschaft, S. 67 3 Strauss, Leo: Naturrecht und Geschichte, S. 237

    Detalhes do Produto

      • Origem:  IMPORTADO
      • Editora: GRIN VERLAG
      • Edição:  1
      • Ano:  2012
      • Idioma: INGLÊS
      • País de Produção: Germany
      • Código de Barras:  9783656134046
      • ISBN:  3656134049
      • Encadernação:  BROCHURA
      • Altura: 210.00 cm
      • Largura: 148.00 cm
      • Comprimento: 3.00 cm
      • Peso: 0.05 kg
      • Nº de Páginas:  20

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