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WARUM WIR MORALAPOSTEL NICHT MÖGEN UND DAS MORALISIEREN VERABSCHEUEN

ZUR LEBENSFERNE DER ETHIK


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    Sinopse

    Anders als die Sache "Moral" scheint der Begriff aus der Mode gekommen zu sein. "Moral" bzw. "moralisch" wird auffallend gern abwertend benutzt: Anstatt als Moralapostel zu moralisieren, betrachten wir die Dinge lieber "aus der ethischen Perspektive". Ethik hat offensichtlich Konjunktur. DOch auch hier gibt es Kritik: Unsere lebensweltlichen Orientierungen scheinen nicht recht zu den ethischen uberlegungen zu passen, zumindest scheinen letztere nicht aus ersteren organisch zu erwachsen, sondern werden als fremd empfunden. DAher uberrascht es nicht, dass Menschen, die in ihrem Leben von existenziellen Fragen umgetrieben werden, in der Regel nicht nach einem Ethiker verlangen. Hangen die Unzufriedenheit mit der Ethik und das Phanomen des Moralisierens zusammen? Der vorliegende Essay geht davon aus, dass dies der Fall ist: Roth nimmt die Grundprobleme der Ethik in den Blick und untersucht das Phanomen des Moralapostels. ABschlieSSend zieht er daraus die Konsequenzen fur eine Ethik, der es darum geht, nicht am Leben vorbeizureden.

    Detalhes do Produto

      • Subtítulo:  ZUR LEBENSFERNE DER ETHIK
      • Origem:  IMPORTADO
      • Editora: KOHLHAMMER
      • Idioma: ALEMÃO
      • Edição:  1
      • Ano de Edição: 2017
      • Ano:  2017
      • País de Produção: Germany
      • Código de Barras:  9783170343931
      • ISBN:  3170343939
      • Encadernação:  BROCHURA
      • Nº de Páginas:  136

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